Reifen und Einrad
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Einrad

Zu meinem fünfzigsten Geburtstag habe ich mir ein Einrad gewünscht. Nicht, weil ich so akrobatisch talentiert wäre, sondern – ganz im Gegenteil – weil ich verhältnismäßig schlecht bin, was meine Balance angeht.

Nun ist es aber auch beim Hoopen wichtig, z. B. stabil auf einem Bein stehen zu können. Und was ich zudem ganz sicher mal probieren will, ist Seiltanz [allerdings nicht in schwindelnder Höhe].

Da ich aber keine Lust auf klassische Balance-Übungen habe, habe ich mir gedacht, das Einradfahren ist sicher eine lustigere Variante. In meinem Selbstmanagement-Blog habe ich bereits berichtet: Lehrmeister Einrad

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mehrere Reifen
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Zwei, drei, vier …

Was ich am Hooping besonders liebe: Die unendliche Abwechslung. Das liegt unter anderem daran, dass ich nicht nur mit einem Reifen übe, sondern mit verschiedenen. Die Durchmesser alleine machen einen Unterschied – meine kleinsten Minis haben gerade mal 40 cm und derzeit nutze ich verschiedene Abstufungen bis 80 cm.

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Floating up im Englischen Garten
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Zwischen-Bilanz

Vor eineinhalb Jahren habe ich mit dem Hoopen angefangen.

Mittlerweile habe ich 27 Reifen. 5 davon nutze ich nicht mehr und 3 weitere sind Reserve-Reifen, die in Offenbach auf mich warten. Alle anderen sind geliebt + nonstop in Gebrauch. Unter den ständig genutzten gibt’s sechs Pärchen.

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