Floating up im Englischen Garten
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Zwischen-Bilanz

Vor eineinhalb Jahren habe ich mit dem Hoopen angefangen.

Mittlerweile habe ich 27 Reifen. 5 davon nutze ich nicht mehr und 3 weitere sind Reserve-Reifen, die in Offenbach auf mich warten. Alle anderen sind geliebt + nonstop in Gebrauch. Unter den ständig genutzten gibt’s sechs Pärchen.

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Das Ziel: volle Kontrolle

Seit einiger Zeit habe ich erreicht, was ich nie für möglich gehalten habe: Ich kann den Reifen auf verschiedenen Ebenen halten – und hinmanövrieren! Von oben nach unten geht schon lange, nur dass der Hoop an den Oberschenkeln immer bis zu den Knien gerutscht ist. Das ist mittlerweile behoben und es geht auch die umgekehrte Richtung, wobei ich hier hier gerade dran bin, mit leichteren, kleineren Reifen zu üben.

Tolle Fortschritte also. Doch das heißt natürlich noch lange nicht, dass gleichzeitig die absolute Kontrolle da ist. Darum gilt wie immer: Drillen. Eine tägliche Routine muss her!

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Das ist der Plan

Seit ich 16 bin, arbeite ich am Schreibtisch. Jeden Tag denken, sitzen, tippen. Nicht, dass ich was dagegen hätte: Ich bin gut drin, es ist praktisch, es macht durchaus noch Spaß. Aber bis zur Rente soll das so nicht weitergehen.

In spätestens zwei Jahren, wenn ich gut genug bin, mache ich Hoopkarriere. Dann gehts raus aus dem Kopf und rein in den Körper. Bis dahin blogge ich hier übers Hoopen und meine Fortschritte.

Viel Spaß!