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Das Ziel: volle Kontrolle

Seit einiger Zeit habe ich erreicht, was ich nie für möglich gehalten habe: Ich kann den Reifen auf verschiedenen Ebenen halten – und hinmanövrieren! Von oben nach unten geht schon lange, nur dass der Hoop an den Oberschenkeln immer bis zu den Knien gerutscht ist. Das ist mittlerweile behoben und es geht auch die umgekehrte Richtung, wobei ich hier hier gerade dran bin, mit leichteren, kleineren Reifen zu üben.

Tolle Fortschritte also. Doch das heißt natürlich noch lange nicht, dass gleichzeitig die absolute Kontrolle da ist. Darum gilt wie immer: Drillen. Eine tägliche Routine muss her!

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Drillen

Das Geheimnis beim Hoopenlernen ist die Wiederholung. Die gleiche Bewegung wieder und wieder und wieder zu machen, bis sie sitzt. Und das wird sie!

Ich bin fast täglich erstaunt, wie eine Bewegung, die zunächst gar nicht oder nur sehr holprig abläuft, bereits besser wird, wenn ich sie nur wenige Minuten mache – und dann zwei Stunden später erneut.

Hier muss ich mal wieder vom Stabilometer berichten! Vor zwanzig Jahren habe ich hin und wieder als Probandin bei wissenschaftlichen Versuchen mitgemacht. Eine dieser Versuchsreihen betraf das Stabilometer. Ich hab mal gerade bei Google gesucht und da sieht man, wie das ungefähr aussah.

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Wie ich lerne

Ende Juni hab ich mir ungefähr meinen ersten Reifen bestellt. Seitdem „hoope“ ich fast täglich. Mal nur kurz, aber oft 1-2 Stunden.

So freiwillig konsequent war ich, glaub, bisher noch nie bei einer Sache. Es hilft, dass ich es jederzeit tun kann: In der Wohnung, ohne Aufwärmprogramm [noch bin ich in der Anfangsphase, wo keine wilden Bewegungsabläufe dran sind], zwischendurch immer wieder mal kurz oder eben länger.
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