Reifen und Einrad
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Einrad

Zu meinem fünfzigsten Geburtstag habe ich mir ein Einrad gewünscht. Nicht, weil ich so akrobatisch talentiert wäre, sondern – ganz im Gegenteil – weil ich verhältnismäßig schlecht bin, was meine Balance angeht.

Nun ist es aber auch beim Hoopen wichtig, z. B. stabil auf einem Bein stehen zu können. Und was ich zudem ganz sicher mal probieren will, ist Seiltanz [allerdings nicht in schwindelnder Höhe].

Da ich aber keine Lust auf klassische Balance-Übungen habe, habe ich mir gedacht, das Einradfahren ist sicher eine lustigere Variante. In meinem Selbstmanagement-Blog habe ich bereits berichtet: Lehrmeister Einrad

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mehrere Reifen
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Zwei, drei, vier …

Was ich am Hooping besonders liebe: Die unendliche Abwechslung. Das liegt unter anderem daran, dass ich nicht nur mit einem Reifen übe, sondern mit verschiedenen. Die Durchmesser alleine machen einen Unterschied – meine kleinsten Minis haben gerade mal 40 cm und derzeit nutze ich verschiedene Abstufungen bis 80 cm.

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Hut-Manipulation … weiter gehts!

Letzten Sommer habe ich mir meinen ersten Jonglierhut gekauft und fleißig geübt. Dann war es schwieriger als gedacht, das Hoopen hat eindeutig Priorität und der Hut ist erst mal liegengeblieben.

Jetzt hab ich neu angefangen. Und weil ich von den Reifen weiß, dass es sich teilweise leichter mit anderen Durchmessern und Gewicht lernt, habe ich mir neben der Melone noch einen Zylinder zugelegt. Und fürs leichte Gepäck einen Kinderstrohhut.

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