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Breaks and Reversals

Vor einigen Monaten habe ich nach Jahrzehnten mal wieder gepuzzelt: Eine psychedelische Katze, die deutlich schwerer ist, als sie aussieht. Ungefähr 30 x war ich überzeugt: Hier fehlt ein Teil! – Das fehlt jetzt aber wirklich! – Es ist unmöglich, das Puzzle fertig zu machen, wenn Teile fehlen!

Es fehlte kein Teil.
Es war möglich, das Puzzle zu machen.

Genauso geht’s mir bei manchen Bewegungen oder Tricks: Es sieht in einem Video-Tutorial total leicht und logisch aus, aber wenn ich es selbst probiere, ist es schwerer als es aussieht. Das kann ich nie!

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Das Ziel: volle Kontrolle

Seit einiger Zeit habe ich erreicht, was ich nie für möglich gehalten habe: Ich kann den Reifen auf verschiedenen Ebenen halten – und hinmanövrieren! Von oben nach unten geht schon lange, nur dass der Hoop an den Oberschenkeln immer bis zu den Knien gerutscht ist. Das ist mittlerweile behoben und es geht auch die umgekehrte Richtung, wobei ich hier hier gerade dran bin, mit leichteren, kleineren Reifen zu üben.

Tolle Fortschritte also. Doch das heißt natürlich noch lange nicht, dass gleichzeitig die absolute Kontrolle da ist. Darum gilt wie immer: Drillen. Eine tägliche Routine muss her!

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Contemporary Dance

Fürs Hoopen wollte ich gezielt in Contemporary Dance – Zeitgenössischer Tanz/Modern Dance – reinschnuppern, und zwar aus zwei Gründen:

  • Es gibt weniger starre Choreographien (auch wenn man die natürlich machen kann), aber es geht mir eher darum, aus mir heraus und vor allem raumgreifender zu tanzen.
  • Das sehr elegante, ökonomische Tanzen auf Leveln, vor allem, um vom Stehen auf den Boden zu kommen und umgekehrt.

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Rolls mit Kontrolle

Hoopen finde ich besonders schön, wenn alles sehr souverän abläuft: Wenn die Details stimmen, die volle Kontrolle über den Hoop da ist und dadurch eine lockere Flüssigkeit in die Bewegungen kommt.

Reifen und Mensch werden eins. Sie spielen zusammen.

Beim Rollen heißt das:

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Wie ich lerne

Ende Juni hab ich mir ungefähr meinen ersten Reifen bestellt. Seitdem „hoope“ ich fast täglich. Mal nur kurz, aber oft 1-2 Stunden.

So freiwillig konsequent war ich, glaub, bisher noch nie bei einer Sache. Es hilft, dass ich es jederzeit tun kann: In der Wohnung, ohne Aufwärmprogramm [noch bin ich in der Anfangsphase, wo keine wilden Bewegungsabläufe dran sind], zwischendurch immer wieder mal kurz oder eben länger.
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Chair Dance

In vielen Poledance-Studios werden zusätzlich Chair Dance-Workshops angeboten. Das wollte ich probieren! – Auf youtube gibt’s ewig viele Chair Dance-Videos, aber keines davon hat mir als Beispiel für euch gefallen: Entweder sie wirken plump oder zu billig. Oder es waren Tanzvideos aus anderen Richtungen.

Stellt Euch den Stil des hier verlinkten Poledance-Videos von Ava Madison vor, nur statt Stange mit Stuhl. 🙂 In meiner allerersten Stunde waren das Lied und die Choreographie so gewagt, dass ich mir selbst zufächeln musste. Wenn man das Lied hört, kann man sich die Bewegungen vorstellen. Uiuiui.

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Poledancen

Vor zwei Jahren habe ich meinen ersten Poledance-Workshop mitgemacht. Eine Schnupperstunde, die mir nicht sonderlich gefallen hat, weil sie blöd aufgebaut war und viel zu anspruchsvolles Zeug ausprobiert werden sollte. Trotzdem habe ich mich zu meiner Überraschung an der Stange gleich wohlgefühlt – und bin zu einem anderen Studio gegangen.

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