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Breaks and Reversals

Vor einigen Monaten habe ich nach Jahrzehnten mal wieder gepuzzelt: Eine psychedelische Katze, die deutlich schwerer ist, als sie aussieht. Ungefähr 30 x war ich überzeugt: Hier fehlt ein Teil! – Das fehlt jetzt aber wirklich! – Es ist unmöglich, das Puzzle fertig zu machen, wenn Teile fehlen!

Es fehlte kein Teil.
Es war möglich, das Puzzle zu machen.

Genauso geht’s mir bei manchen Bewegungen oder Tricks: Es sieht in einem Video-Tutorial total leicht und logisch aus, aber wenn ich es selbst probiere, ist es schwerer als es aussieht. Das kann ich nie!

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Das Ziel: volle Kontrolle

Seit einiger Zeit habe ich erreicht, was ich nie für möglich gehalten habe: Ich kann den Reifen auf verschiedenen Ebenen halten – und hinmanövrieren! Von oben nach unten geht schon lange, nur dass der Hoop an den Oberschenkeln immer bis zu den Knien gerutscht ist. Das ist mittlerweile behoben und es geht auch die umgekehrte Richtung, wobei ich hier hier gerade dran bin, mit leichteren, kleineren Reifen zu üben.

Tolle Fortschritte also. Doch das heißt natürlich noch lange nicht, dass gleichzeitig die absolute Kontrolle da ist. Darum gilt wie immer: Drillen. Eine tägliche Routine muss her!

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Wie ich lerne

Ende Juni hab ich mir ungefähr meinen ersten Reifen bestellt. Seitdem „hoope“ ich fast täglich. Mal nur kurz, aber oft 1-2 Stunden.

So freiwillig konsequent war ich, glaub, bisher noch nie bei einer Sache. Es hilft, dass ich es jederzeit tun kann: In der Wohnung, ohne Aufwärmprogramm [noch bin ich in der Anfangsphase, wo keine wilden Bewegungsabläufe dran sind], zwischendurch immer wieder mal kurz oder eben länger.
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