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Drills, drills, drills

D er Schlüssel zum Können ist die Wiederholung, das kann man nicht oft genug sagen. Alle Leute, die etwas besonders gut, flüssig und locker beherrschen, machen es wieder und wieder und wieder.

Darum gefallen mir die Videos auf youtube und Instagram besonders gut, die genau das zeigen. Und weil es mich motiviert, die Fortschritte zu sehen – bei anderen und bei mir selbst – poste ich selbst auch nie nur das, was ich bereits perfekt kann.

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Jonglieren, Teil 2

Vor zwei Jahren habe ich mir überlegt, ich könnte doch mal das Jonglieren anfangen. Allerdings bin ich nie ernsthaft drangeblieben. Der Grund: Ich habe keine richtigen Fortschritte gemacht. Und das, wo ich schon die minimalste Verbesserung als Fortschritt werte:

Wenn ich etwas eine Stunde übe und es von außen so aussieht, als ob es nicht besonders gut klappt, freue ich mich, weil ich weiß, ich habe an dieser einen Stelle was kapiert oder zwei Mal von 86 x nicht fallen lassen. Yay! Oft hat ein Fortschritt gar nichts mit klappen zu tun, sondern mit dem inneren Gefühl, etwa wenn der innere Stress, der anfangs oft vorherrscht, schwindet.

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Öfter mal was Neues: Stäbe!

Staff Spinning, Baton Twirling und Contact Staff hat natürlich viele Elemente, die auch fürs Hoopen wichtig sind – und  grundsätzliche Bewegungen, die identisch sind. Allerdings, und das gefällt mir besonders gut: Es ist doch eine völlig andere Sache – vom Gefühl und vom Handling. So erweitere ich wieder meinen Horizont und vor allem meine Fähigkeiten, solche Requisiten zu handhaben.

Weil es sich beim Hooping bewährt hat, habe ich mir gleich verschiedene Arten von Stäben zugelegt (Material, Gewicht, Länge und Durchmesser). Hier meine ersten Schritte + Fortschritte:

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Palm Spins

Es gibt immer wieder Tricks, die von Anfang an unvorstellbar für mich waren. Einer davon sind die Palm Spins: Der Reifen dreht sich auf der ausgestreckten Hand. Das geht, wenn man es kann, in alle Richtungen – über dem Kopf, aber eben auch seitlich.

Hier kommt das Unvorstellbare ins Spiel: Einen Reifen mehr oder weniger senkrecht an der ausgestreckten Hand kreisen lassen? Äh, ja.

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Kontaktjonglage

Die ganzen Sachen, die ich kürzlich parallel angefangen habe – die Hut-Manipulation und das Jonglieren –, sind alle miteinander verwandt. Das kommt meinem Drang nach Abwechslung zugute. Und ich liebe es, wenn ich ganz verschiedene Sachen lerne, die gleichzeitig alle auf denselben Grundfähigkeiten basieren. Von den unterschiedlichen Formen, Gewichtsverteilung, Größe profitiert natürlich meine Motorik enorm.

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werfen
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Tosses

Fangen konnte ich noch nie. Meine Auge-Hand-Koordination bei fliegenden Objekten ist wohl empfindlich von meinem Sehen her gestört: Ohne ins Detail zu gehen, habe ich vor allem die Besonderheit, dass meine Augen nicht zusammen schauen, sondern separat. Ich kann daher auch kein 3D wahrnehmen. Bleibt alles platt.

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