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Was ich gerade mache

Winter, Dauerregen, Corona – in der kalten Jahreszeit ist es immer etwas schwierig mit dem Draußenüben. In der Wohnung geht zwar Einiges, aber da beim Hoopen oder mit den Stäben immer wieder was runterfällt, lässt sich nur eingeschränkt üben.

Dennoch bin ich nach wie vor praktisch jeden Tag aktiv. Besonders, weil jetzt doch einige Tage schon wieder recht schön und sonnig sind. Das Sporteln draußen – mit viel Abstand selbstverständlich – ist ja erlaubt und wichtig. Glücklicherweise habe ich in der Nähe eine kleine Grünanlage inmitten lauter Bürogebäuden, wo eh fast nichts los ist.

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Reifen und Einrad
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Einrad

Zu meinem fünfzigsten Geburtstag habe ich mir ein Einrad gewünscht. Nicht, weil ich so akrobatisch talentiert wäre, sondern – ganz im Gegenteil – weil ich verhältnismäßig schlecht bin, was meine Balance angeht.

Nun ist es aber auch beim Hoopen wichtig, z. B. stabil auf einem Bein stehen zu können. Und was ich zudem ganz sicher mal probieren will, ist Seiltanz [allerdings nicht in schwindelnder Höhe].

Da ich aber keine Lust auf klassische Balance-Übungen habe, habe ich mir gedacht, das Einradfahren ist sicher eine lustigere Variante. In meinem Selbstmanagement-Blog habe ich bereits berichtet: Lehrmeister Einrad

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Twins …

Zwei Hoops gleichzeitig haben mich von vornherein fasziniert. Darum habe ich mir relativ schnell nach meinem allerersten Reifen zwei kleinere gekauft und immer wieder mal damit geübt.

Ich lege ja großen Wert darauf, dass die Basics sitzen. Dann gelingen nämlich etwas später auch komplexere Bewegungen viel schneller.

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Breaks and Reversals

Vor einigen Monaten habe ich nach Jahrzehnten mal wieder gepuzzelt: Eine psychedelische Katze, die deutlich schwerer ist, als sie aussieht. Ungefähr 30 x war ich überzeugt: Hier fehlt ein Teil! – Das fehlt jetzt aber wirklich! – Es ist unmöglich, das Puzzle fertig zu machen, wenn Teile fehlen!

Es fehlte kein Teil.
Es war möglich, das Puzzle zu machen.

Genauso geht’s mir bei manchen Bewegungen oder Tricks: Es sieht in einem Video-Tutorial total leicht und logisch aus, aber wenn ich es selbst probiere, ist es schwerer als es aussieht. Das kann ich nie!

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Hoopen am Main
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Draußen hoopen

Ich bin ja eher der Kategorie „Stubenhocker“ zuzuordnen. Da trifft es sich gut, dass es triftige Gründe – und viele Vorteile! – gibt, zum Hoopen rauszugehen.

Im Video rede ich über das beste Publikum der Welt, Hunde und dass das Draußensein für dich selbst ist und nicht etwa eine perfekte Performance für andere Leute.
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