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Kontaktjonglage (Teil 2)

Wie gesagt: Alles, was mir schwerer fällt, bleibt gerne erst mal liegen. So ist es auch bei der Kontaktjonglage. Die habe ich – wie das Jonglieren mit drei Bällen – vor zwei Jahren angefangen und nach erster Fleißwelle abebben lassen.

Vor einigen Wochen hab ich wieder angefangen. Das lässt sich bequem nebenbei machen. Bisher übe ich mit meinem Kontaktball praktisch nur auf der Couch. Das geht bei den Basics, wenn der Ball wirklich nur in den Händen bleibt, optimal. So übe ich täglich mindestens eine Stunde nebenher. Die ganzen Manipulation-Disziplinen, also wo man „ein Ding“ geschmeidig an und um den Körper bewegt, brauchen wahnsinnig viel Geduld am Anfang – ganz besonders, wenn ständiger Körperkontakt bestehen bleiben soll. Hier zeigt sich einmal mehr, dass man anfangs zu ruppig ist, zu viel Kraft, Schwung und Anspannung einsetzt.

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Palm Spins

Es gibt immer wieder Tricks, die von Anfang an unvorstellbar für mich waren. Einer davon sind die Palm Spins: Der Reifen dreht sich auf der ausgestreckten Hand. Das geht, wenn man es kann, in alle Richtungen – über dem Kopf, aber eben auch seitlich.

Hier kommt das Unvorstellbare ins Spiel: Einen Reifen mehr oder weniger senkrecht an der ausgestreckten Hand kreisen lassen? Äh, ja.

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Reifen und Einrad
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Einrad

Zu meinem fünfzigsten Geburtstag habe ich mir ein Einrad gewünscht. Nicht, weil ich so akrobatisch talentiert wäre, sondern – ganz im Gegenteil – weil ich verhältnismäßig schlecht bin, was meine Balance angeht.

Nun ist es aber auch beim Hoopen wichtig, z. B. stabil auf einem Bein stehen zu können. Und was ich zudem ganz sicher mal probieren will, ist Seiltanz [allerdings nicht in schwindelnder Höhe].

Da ich aber keine Lust auf klassische Balance-Übungen habe, habe ich mir gedacht, das Einradfahren ist sicher eine lustigere Variante. In meinem Selbstmanagement-Blog habe ich bereits berichtet: Lehrmeister Einrad

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Kontaktjonglage

Die ganzen Sachen, die ich kürzlich parallel angefangen habe – die Hut-Manipulation und das Jonglieren –, sind alle miteinander verwandt. Das kommt meinem Drang nach Abwechslung zugute. Und ich liebe es, wenn ich ganz verschiedene Sachen lerne, die gleichzeitig alle auf denselben Grundfähigkeiten basieren. Von den unterschiedlichen Formen, Gewichtsverteilung, Größe profitiert natürlich meine Motorik enorm.

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