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Travel Hoops

Was ich nicht wusste vorher: Hoops lassen sich verkleinern, und sogar auseinandernehmen!

Reifen werden ja aus Meterware gemacht, zum Beispiel aus Wasserrohr vom Baumarkt oder Polypro [ein leichteres, dünneres Material, das mehr nachgibt]. Darum gibts eine Steckverbindung mit einem Push Button. Auf den kann man drücken und den Reifen auseinandernehmen.

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Das ist der Plan

Seit ich 16 bin, arbeite ich am Schreibtisch. Jeden Tag denken, sitzen, tippen. Nicht, dass ich was dagegen hätte: Ich bin gut drin, es ist praktisch, es macht durchaus noch Spaß. Aber bis zur Rente soll das so nicht weitergehen.

In spätestens zwei Jahren, wenn ich gut genug bin, mache ich Hoopkarriere. Dann gehts raus aus dem Kopf und rein in den Körper. Bis dahin blogge ich hier übers Hoopen und meine Fortschritte.

Viel Spaß!

 

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Drillen

Das Geheimnis beim Hoopenlernen ist die Wiederholung. Die gleiche Bewegung wieder und wieder und wieder zu machen, bis sie sitzt. Und das wird sie!

Ich bin fast täglich erstaunt, wie eine Bewegung, die zunächst gar nicht oder nur sehr holprig abläuft, bereits besser wird, wenn ich sie nur wenige Minuten mache – und dann zwei Stunden später erneut.

Hier muss ich mal wieder vom Stabilometer berichten! Vor zwanzig Jahren habe ich hin und wieder als Probandin bei wissenschaftlichen Versuchen mitgemacht. Eine dieser Versuchsreihen betraf das Stabilometer. Ich hab mal gerade bei Google gesucht und da sieht man, wie das ungefähr aussah.

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Rolls mit Kontrolle

Hoopen finde ich besonders schön, wenn alles sehr souverän abläuft: Wenn die Details stimmen, die volle Kontrolle über den Hoop da ist und dadurch eine lockere Flüssigkeit in die Bewegungen kommt.

Reifen und Mensch werden eins. Sie spielen zusammen.

Beim Rollen heißt das:

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werfen
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Tosses

Fangen konnte ich noch nie. Meine Auge-Hand-Koordination bei fliegenden Objekten ist wohl empfindlich von meinem Sehen her gestört: Ohne ins Detail zu gehen, habe ich vor allem die Besonderheit, dass meine Augen nicht zusammen schauen, sondern separat. Ich kann daher auch kein 3D wahrnehmen. Bleibt alles platt.

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Hoopen am Main
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Draußen hoopen

Ich bin ja eher der Kategorie „Stubenhocker“ zuzuordnen. Da trifft es sich gut, dass es triftige Gründe – und viele Vorteile! – gibt, zum Hoopen rauszugehen.

Im Video rede ich über das beste Publikum der Welt, Hunde und dass das Draußensein für dich selbst ist und nicht etwa eine perfekte Performance für andere Leute.
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