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Nun also doch: Poi

M it Poi konnte ich mich die letzten Jahre nicht so recht anfreunden: Bälle an einer Schnur rumwirbeln, das fand ich nicht sonderlich attraktiv.

In letzter Zeit bin ich immer wieder auf Flag Poi gestoßen: Poi mit einem Stück Stoff statt eines Balles. Das wiederum gefällt mir, weil es schöne Muster ergibt.

Jetzt habe ich mir zwei Poi-Paare zugelegt: Sockenpoi (oben im Bild) sind zu Übungszwecken mit einem Säckchen Reis gefüllt. Man kann auch einen Tennis- oder Jonglierball reintun. Allerdings habe ich mir schon beim Hoopen diverse Male den Reifen heftig in die Fresse gehauen. Bei den Poi ist der Effekt mit harten Bällen noch schmerzhafter. Darum habe ich mich für Reis entschieden.

Zusätzlich habe ich mir sog. Emotion Poi zugelegt: Mit buntem, leichtem Stoff:

Bestellt hab ich meine online bei poi-store.com aus München. Die lassen von einer Behindertenwerkstatt in Bayern fertigen. Die Lieferung war megaschnell, die Leute superfreundlich. Toll!

Wenn ich das Handling mit den Poi kann, will ich in Richtung Kontakt-Poi gehen:

Poi-Update:

Nachdem ich mich einige Stunden mit den Poi bekanntgemacht habe und mit der Physik, also wie sie reagieren (und mich einige Male damit gehauen habe natürlich, das gehört dazu), kann ich jetzt schon recht gut viele aus dem Hoopen bekannte Bewegungen übertragen.

Eigentlich ist es umgekehrt: Das Hooping hat viel vom Poi übernommen, aber ich habe ja mit den Reifen begonnen.

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Ich habe mein ganzes Leben lang etwas gesucht, das ich so gerne mache, dass ich mich nicht dazu aufrappeln muss. Jetzt hab ichs gefunden.