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Noch mehr Rolls mit Kontrolle

Chestroll

Chest Rolls übe ich schon lange immer wieder zwischendurch.

Jetzt ist es eine Sache, stillzustehen und auf die Technik zu achten. Eine ganz andere ist es, das alles in Bewegung umzusetzen: sich einfach mit der Musik zu bewegen und dann aus anderen Winkeln mit unterschiedlichem Tempo einen Roll zu schaffen.

Und zu variieren, worüber man rollt – zum Beispiel auch mal hinter dem Kopf vorbei [was noch nicht so schön klappt, aber immerhin!]:

Ich bin begeistert, dass ich mit den Rolls jetzt wieder einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht habe! Zurzeit übe ich bereits weitere Variationen, wie hier von isopuppy gezeigt (das Video startet genau bei der Demo der drei Variationen – es reicht also, ein paar Sekunden reinzuschauen):

Die Kunst bei solchen Tricks ist vor allem, nicht hektisch zu werden – was sich am Anfang nicht vermeiden lässt. Es hilft enorm, sich auf innere Ruhe zu konzentrieren: „Mach dich locker!“ … und dann gezielt auszuatmen, um die Anspannung loszuwerden. Denn damit der Reifen ungehindert und mit vollem Körperkontakt rollt, muss es fließen können. Den Hoop machen lassen und lenken, aber nicht versuchen, mit Kraft zu steuern.

 

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Ich habe mein ganzes Leben lang etwas gesucht, das ich so gerne mache, dass ich mich nicht dazu aufrappeln muss. Jetzt hab ichs gefunden.