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Kontaktjonglage (Teil 2)

Wie gesagt: Alles, was mir schwerer fällt, bleibt gerne erst mal liegen. So ist es auch bei der Kontaktjonglage. Die habe ich – wie das Jonglieren mit drei Bällen – vor zwei Jahren angefangen und nach erster Fleißwelle abebben lassen.

Vor einigen Wochen hab ich wieder angefangen. Das lässt sich bequem nebenbei machen. Bisher übe ich mit meinem Kontaktball praktisch nur auf der Couch. Das geht bei den Basics, wenn der Ball wirklich nur in den Händen bleibt, optimal. So übe ich täglich mindestens eine Stunde nebenher. Die ganzen Manipulation-Disziplinen, also wo man „ein Ding“ geschmeidig an und um den Körper bewegt, brauchen wahnsinnig viel Geduld am Anfang – ganz besonders, wenn ständiger Körperkontakt bestehen bleiben soll. Hier zeigt sich einmal mehr, dass man anfangs zu ruppig ist, zu viel Kraft, Schwung und Anspannung einsetzt.

 


 

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Ich habe mein ganzes Leben lang etwas gesucht, das ich so gerne mache, dass ich mich nicht dazu aufrappeln muss. Jetzt hab ichs gefunden.