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Palm Spins

Ees gibt immer wieder Tricks, die von Anfang an unvorstellbar für mich waren. Einer davon sind die Palm Spins: Der Reifen dreht sich auf der ausgestreckten Hand. Das geht, wenn man es kann, in alle Richtungen – über dem Kopf, aber eben auch seitlich.

Hier kommt das Unvorstellbare ins Spiel: Einen Reifen mehr oder weniger senkrecht an der ausgestreckten Hand kreisen lassen? Äh, ja.

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Hut-Manipulation … weiter gehts!

Letzten Sommer habe ich mir meinen ersten Jonglierhut gekauft und fleißig geübt. Dann war es schwieriger als gedacht, das Hoopen hat eindeutig Priorität und der Hut ist erst mal liegengeblieben.

Jetzt hab ich neu angefangen. Und weil ich von den Reifen weiß, dass es sich teilweise leichter mit anderen Durchmessern und Gewicht lernt, habe ich mir neben der Melone noch einen Zylinder zugelegt. Und fürs leichte Gepäck einen Kinderstrohhut.

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Kontaktjonglage

Die ganzen Sachen, die ich kürzlich parallel angefangen habe – die Hut-Manipulation und das Jonglieren –, sind alle miteinander verwandt. Das kommt meinem Drang nach Abwechslung zugute. Und ich liebe es, wenn ich ganz verschiedene Sachen lerne, die gleichzeitig alle auf denselben Grundfähigkeiten basieren. Von den unterschiedlichen Formen, Gewichtsverteilung, Größe profitiert natürlich meine Motorik enorm.

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Breaks and Reversals

Vor einigen Monaten habe ich nach Jahrzehnten mal wieder gepuzzelt: Eine psychedelische Katze, die deutlich schwerer ist, als sie aussieht. Ungefähr 30 x war ich überzeugt: Hier fehlt ein Teil! – Das fehlt jetzt aber wirklich! – Es ist unmöglich, das Puzzle fertig zu machen, wenn Teile fehlen!

Es fehlte kein Teil.
Es war möglich, das Puzzle zu machen.

Genauso geht’s mir bei manchen Bewegungen oder Tricks: Es sieht in einem Video-Tutorial total leicht und logisch aus, aber wenn ich es selbst probiere, ist es schwerer als es aussieht. Das kann ich nie!

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Rolls mit Kontrolle

Hoopen finde ich besonders schön, wenn alles sehr souverän abläuft: Wenn die Details stimmen, die volle Kontrolle über den Hoop da ist und dadurch eine lockere Flüssigkeit in die Bewegungen kommt.

Reifen und Mensch werden eins. Sie spielen zusammen.

Beim Rollen heißt das:

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werfen
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Tosses

Fangen konnte ich noch nie. Meine Auge-Hand-Koordination bei fliegenden Objekten ist wohl empfindlich von meinem Sehen her gestört: Ohne ins Detail zu gehen, habe ich vor allem die Besonderheit, dass meine Augen nicht zusammen schauen, sondern separat. Ich kann daher auch kein 3D wahrnehmen. Bleibt alles platt.

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