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Was ich gerade mache

Winter, Dauerregen, Corona – in der kalten Jahreszeit ist es immer etwas schwierig mit dem Draußenüben. In der Wohnung geht zwar Einiges, aber da beim Hoopen oder mit den Stäben immer wieder was runterfällt, lässt sich nur eingeschränkt üben.

Dennoch bin ich nach wie vor praktisch jeden Tag aktiv. Besonders, weil jetzt doch einige Tage schon wieder recht schön und sonnig sind. Das Sporteln draußen – mit viel Abstand selbstverständlich – ist ja erlaubt und wichtig. Glücklicherweise habe ich in der Nähe eine kleine Grünanlage inmitten lauter Bürogebäuden, wo eh fast nichts los ist.

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Floating up im Englischen Garten
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Zwischen-Bilanz

Vor eineinhalb Jahren habe ich mit dem Hoopen angefangen.

Mittlerweile habe ich 27 Reifen. 5 davon nutze ich nicht mehr und 3 weitere sind Reserve-Reifen, die in Offenbach auf mich warten. Alle anderen sind geliebt + nonstop in Gebrauch. Unter den ständig genutzten gibt’s sechs Pärchen.

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Das ist der Plan

Seit ich 16 bin, arbeite ich am Schreibtisch. Jeden Tag denken, sitzen, tippen. Nicht, dass ich was dagegen hätte: Ich bin gut drin, es ist praktisch, es macht durchaus noch Spaß. Aber bis zur Rente soll das so nicht weitergehen.

In spätestens zwei Jahren, wenn ich gut genug bin, mache ich Hoopkarriere. Dann gehts raus aus dem Kopf und rein in den Körper. Bis dahin blogge ich hier übers Hoopen und meine Fortschritte.

Viel Spaß!