Reifen und Einrad
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Einrad

Zu meinem fünfzigsten Geburtstag habe ich mir ein Einrad gewünscht. Nicht, weil ich so akrobatisch talentiert wäre, sondern – ganz im Gegenteil – weil ich verhältnismäßig schlecht bin, was meine Balance angeht.

Nun ist es aber auch beim Hoopen wichtig, z. B. stabil auf einem Bein stehen zu können. Und was ich zudem ganz sicher mal probieren will, ist Seiltanz [allerdings nicht in schwindelnder Höhe].

Da ich aber keine Lust auf klassische Balance-Übungen habe, habe ich mir gedacht, das Einradfahren ist sicher eine lustigere Variante. In meinem Selbstmanagement-Blog habe ich bereits berichtet: Lehrmeister Einrad

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Twins …

Zwei Hoops gleichzeitig haben mich von vornherein fasziniert. Darum habe ich mir relativ schnell nach meinem allerersten Reifen zwei kleinere gekauft und immer wieder mal damit geübt.

Ich lege ja großen Wert darauf, dass die Basics sitzen. Dann gelingen nämlich etwas später auch komplexere Bewegungen viel schneller.

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Das Gehirn und die Müdigkeit

Die eigentliche Arbeit beim Hooping macht, wie gesagt, das Hirn. Darum bleibe ich unter anderem mühelos seit zwei Jahren dran. Fast täglich.

Es ist wahnsinnig faszinierend, mit wie wenig Input das Hirn lernt und die Hand-Auge-Koordination samt Bewegungsabläufen stufenweise verbessert. Da kann man richtig zuschauen! Das gibt mir übrigens eine riesige Portion Geduld, die ich sonst so gar nicht habe. Denn ich weiß:

  • Der hakeligste Bewegungsablauf wird mit der Zeit gschmeidiger.
  • Und auch der schwierigste Trick wird irgendwann gehen.

Ich muss nur immer wieder mal zwischendurch einen entsprechenden Input geben und Hirn & Körper die Chance lassen, es zu checken.

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