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Früher oder später …

Es gibt Dinge, die klappen einfach nicht. Selten kommt es vor, dass ich mir denke „Wie soll das überhaupt gehen?!“ – Doch wenn ich etwas partout nicht hinbekomme, also keinerlei Fortschritte sehe, zumindest nicht genug, dass ich dranbleiben will, dann lasse ich es zunächst bleiben.

Was nicht heißt, dass ich es gar nicht mehr probiere. Im Gegenteil.

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Was ich gerade mache

Winter, Dauerregen, Corona – in der kalten Jahreszeit ist es immer etwas schwierig mit dem Draußenüben. In der Wohnung geht zwar Einiges, aber da beim Hoopen oder mit den Stäben immer wieder was runterfällt, lässt sich nur eingeschränkt üben.

Dennoch bin ich nach wie vor praktisch jeden Tag aktiv. Besonders, weil jetzt doch einige Tage schon wieder recht schön und sonnig sind. Das Sporteln draußen – mit viel Abstand selbstverständlich – ist ja erlaubt und wichtig. Glücklicherweise habe ich in der Nähe eine kleine Grünanlage inmitten lauter Bürogebäuden, wo eh fast nichts los ist.

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Öfter mal was Neues: Stäbe!

Staff Spinning, Baton Twirling und Contact Staff hat natürlich viele Elemente, die auch fürs Hoopen wichtig sind – und  grundsätzliche Bewegungen, die identisch sind. Allerdings, und das gefällt mir besonders gut: Es ist doch eine völlig andere Sache – vom Gefühl und vom Handling. So erweitere ich wieder meinen Horizont und vor allem meine Fähigkeiten, solche Requisiten zu handhaben.

Weil es sich beim Hooping bewährt hat, habe ich mir gleich verschiedene Arten von Stäben zugelegt (Material, Gewicht, Länge und Durchmesser). Hier meine ersten Schritte + Fortschritte:

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Palm Spins

Es gibt immer wieder Tricks, die von Anfang an unvorstellbar für mich waren. Einer davon sind die Palm Spins: Der Reifen dreht sich auf der ausgestreckten Hand. Das geht, wenn man es kann, in alle Richtungen – über dem Kopf, aber eben auch seitlich.

Hier kommt das Unvorstellbare ins Spiel: Einen Reifen mehr oder weniger senkrecht an der ausgestreckten Hand kreisen lassen? Äh, ja.

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Reifen und Einrad
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Einrad

Zu meinem fünfzigsten Geburtstag habe ich mir ein Einrad gewünscht. Nicht, weil ich so akrobatisch talentiert wäre, sondern – ganz im Gegenteil – weil ich verhältnismäßig schlecht bin, was meine Balance angeht.

Nun ist es aber auch beim Hoopen wichtig, z. B. stabil auf einem Bein stehen zu können. Und was ich zudem ganz sicher mal probieren will, ist Seiltanz [allerdings nicht in schwindelnder Höhe].

Da ich aber keine Lust auf klassische Balance-Übungen habe, habe ich mir gedacht, das Einradfahren ist sicher eine lustigere Variante. In meinem Selbstmanagement-Blog habe ich bereits berichtet: Lehrmeister Einrad

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Twins …

Zwei Hoops gleichzeitig haben mich von vornherein fasziniert. Darum habe ich mir relativ schnell nach meinem allerersten Reifen zwei kleinere gekauft und immer wieder mal damit geübt.

Ich lege ja großen Wert darauf, dass die Basics sitzen. Dann gelingen nämlich etwas später auch komplexere Bewegungen viel schneller.

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