Artikel

Das Gehirn und die Müdigkeit

Die eigentliche Arbeit beim Hooping macht, wie gesagt, das Hirn. Darum bleibe ich unter anderem mühelos seit zwei Jahren dran. Fast täglich.

Es ist wahnsinnig faszinierend, mit wie wenig Input das Hirn lernt und die Hand-Auge-Koordination samt Bewegungsabläufen stufenweise verbessert. Da kann man richtig zuschauen! Das gibt mir übrigens eine riesige Portion Geduld, die ich sonst so gar nicht habe. Denn ich weiß:

  • Der hakeligste Bewegungsablauf wird mit der Zeit gschmeidiger.
  • Und auch der schwierigste Trick wird irgendwann gehen.

Ich muss nur immer wieder mal zwischendurch einen entsprechenden Input geben und Hirn & Körper die Chance lassen, es zu checken.

[Weiterlesen]

mehrere Reifen
Artikel

Zwei, drei, vier …

Was ich am Hooping besonders liebe: Die unendliche Abwechslung. Das liegt unter anderem daran, dass ich nicht nur mit einem Reifen übe, sondern mit verschiedenen. Die Durchmesser alleine machen einen Unterschied – meine kleinsten Minis haben gerade mal 40 cm und derzeit nutze ich verschiedene Abstufungen bis 80 cm.

[Weiterlesen]

Artikel

Hut-Manipulation … weiter gehts!

Letzten Sommer habe ich mir meinen ersten Jonglierhut gekauft und fleißig geübt. Dann war es schwieriger als gedacht, das Hoopen hat eindeutig Priorität und der Hut ist erst mal liegengeblieben.

Jetzt hab ich neu angefangen. Und weil ich von den Reifen weiß, dass es sich teilweise leichter mit anderen Durchmessern und Gewicht lernt, habe ich mir neben der Melone noch einen Zylinder zugelegt. Und fürs leichte Gepäck einen Kinderstrohhut.

[Weiterlesen]